Geschichte

„Schicksalsjahre eines Künstlers“

ein Leben für die Musik

Alessandro Cipriano – Wiener Jahre 1994-2005, die besten Jahre seines Lebens.

Wenn die Maske Fällt | Alessandro Cipriano | "Offizielle Homepage (Eine Hommage an Sissi Kaiserin Elisabeth von Österreich, Romy Schneider, Anton Profes, Ernst Marischka und die Stadt Wien), mit zahlreichen aktuellen Informationen,Konzertdaten, Archiv, Videos, Shop

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Eine Hommage an Sissi (Sisi) 

 Kaiserin Elisabeth von Österreich, über ihr Leben hinter der Maske.

Am 24.12.2012 jährt sich der Geburtstag der Kaiserin Elisabeth zum 175. Mal.

Zu diesem Anlass ist dieses Lied und Projekt gewidmet.

Des Weiteren an:

Romy Schneider, Protagonistin der Sissi Trilogie, über ihr Leben und Leiden. Gedenken an den 30.Todestag Romy’s am 29. Mai 2012.

Anton Profes, den wunderbaren Komponisten, Ernst Marischka, (Regisseur der Filme)

und ganz wichtig, die wunderbare Stadt Wien.

Alle Mitwirkenden dieser Filme haben den Mythos „Sissi“ unendlich gemacht.


Wenn die Maske Fällt (Single)

Original Film Musik , Titel Melodien aus der Trilogie, Sissi (1955), Sissi die junge Kaiserin (1956), Schicksalsjahre einer Kaiserin (1957) zum ersten Mal nachproduziert und betextet. Die wunderschönen original Melodien, komponiert von Anton Profes wurden neu arrangiert, produziert und betextet. Diese verschmelzen nun in ein Lied, mit dem Titel „Wenn die Maske Fällt.“

Eine autobiographische Geschichte, basiert auf dem Leben von Sissi. Gefangen im goldenen Käfig, weit weg von Zuhause, das Streben nach Glück und Freiheit. Der poetische Text beinhaltet einen inneren Monolog und den Liedtext, geschrieben, rezitiert und gesungen von Alessandro Cipriano. Das Arrangement stammt von A. Cipriano und G. Wagner und wurde zusammen mit Bernie Staub von Avalon Music produziert. Text!

Exklusiv – Vertrag: Alessandro und sein Management besitzen einen Exklusiv-Vertrag mit dem Urheber, die Musik der Sissi Filme, komponiert von Anton Profes neu zu vertonen. Herzlichen Dank!


Wie kam es dazu, die Musik der Sissi Trilogie neu zu vertonen?

Vorgeschichte:

Nach dem Alessandro im letzten Jahr, Mai 2011, als Erster das Thema aus Schwanensee(Mirror of my Soul, Spiegel meiner Seele) als eine Crossover Version betextete und veröffentlichte, Album Visione, war er gezwungen, eine neue Idee zu kreieren, da ihm die Idee (Schwanensee) von einem bekannten, grossen Label und Produzenten in Deutschland übernommen wurde und diese selber eine CD, im November 2011 mit dem Titel Schwanensee mit dem gleichen Stück veröffentlichten. Das kostete Alessandro einige Jobs. Es ist die Realität, wie es in dem Geschäft zu und her geht. Nichts desto trotz, Alessandro ist ein Kämpfer seit eh und je. „Es wäre ja dumm, alles hinzuschmeissen wegen solchen Leuten, ich arbeite ehrlich.“ Es ist bekannt, dass im Musikgeschäft oft solche krummen Geschäfte getätigt werden. Alessandro spricht heute Klartext wie es ihm ergangen ist, die Wahrheit vertragen viele nicht, weil alle es wissen, wie es ist. Das System dirigiert. Ehrlichkeit währt am längsten und dabei kann man sich noch jeden Morgen selbst im Spiegel betrachten. „Die Gerechtigkeit siegt immer.“ Am Silvesterstadl 2011 in Graz, präsentierte er zusammen mit dem MDR Deutschen Fernseh-Ballett,  seine Version von Schwanensee einem 7 Millionen Publikum live bei ORF, ARD und SRF. (Video folgt von ORF)

Heute lacht er darüber. „Es ist schön zu sehen, dass meine Ideen bei anderen gut ankommen.“ Als Künstler, Sänger ist es sehr wichtig das Musik Business zu lernen, um solchen Leuten entgegen zu steuern. Nach ein paar Wochen recherchieren was er machen könnte, kam eines Tages die Idee, etwas aus der Geschichte Sissi’s zu machen, da Wien für Alessandro alles bedeutet. Er studierte und lebte in Wien, er singt mit Leidenschaft… Wienerlieder und Operetten mit seinen Musikern in Wien. Die Schönheit und die Geschichte hinter der Sissi und der Filme faszinierten ihn seit ewig. Zusammen mit seinem Manager, G. Wagner (ein Wiener) kontaktierten sie den Urheber der Film und Musikrechte, da Anton Profes (verstorben 1976)  noch nicht 50 Jahre tot war, ansonsten wäre die Musik frei für Jeden gewesen. Bei Visione war es anders, Tchaikovsky’s Schwanensee Rechte sind frei, da der Komponist schon 1893 verstarb und somit seine Werke frei verfügbar sind.

Es gibt ein Wienerlied mit dem Titel „Wenn der Herrgott ned will nutzt es goar nichts“,doch der Herrgott wollte und sie erhielten als Erste die Erlaubnis, die Musik zu reproduzieren. Mit einem Verlagsvertrag wurde alles gesichert. Nun stand dem neuen Produkt „Wenn die Maske Fällt“ nichts mehr im Wege. Bis Dato existierten keine Arrangements, Musiknoten der Film-Musik, diese sind heute auch von Alessandro als Urheber angemeldet…und der Text ist sowieso gesichert. Das Konzept hinter dem Lied ist von Wien geprägt, von der Geschichte und der Schönheit dieser Stadt. Eine Person, eine ganz wichtige Person macht Wien noch heute zu einem weltweiten Phänomen, die Sissi zieht Touristen aus der ganzen Welt an und verzaubert Jung und Alt.

Alessandro lebte und studierte klassischen Gesang in Wien von 1994-2005, bei Kammersängerin Ruthilde Boesch †1918-2012 (Lehrerin u.a. von Edita Gruberova). Er liebt den Imperialismus und die barocke Üppigkeit, die Schönheit der Stadt Wien und der Sissi Filme. Doch am wichtigsten für ihn war, die Geschichte hinter der Person, Elisabeth von Österreich. Da gab es einige Parallelen die er entdeckte. Das Leben im goldenen Käfig, einem System ausgeliefert zu sein, aus dem es nur schwer ist zu entkommen. In der heutigen Zeit gibt es auch Systeme, aus welchen es nur schwer ist zu entkommen und so war es bei Alessandro. Er fand sein Glück in Wien, dort wo Musik etwas zählt. Mehr dazu gleich.

Wenn die Maske Fällt, ist ein ehrliches und authentisches Produkt. Es beinhaltet eine Geschichte, die die Wahrheit über ein Leben, das eines Mädchens, das einer Kaiserin und das eines Menschen widerspiegelt. In all den Jahren trug auch Alessandro eine Maske. Alessandro’s Jahre in Wien prägten ihn für sein Leben, das Leben für die Musik. Wien muss man verstehen und lieben und in einer Stadt der Musik ist man als Sänger angesehen, doch ausserhalb war es ganz anders. Heute legt auch Alessandro seine Maske beiseite und zeigt sein wahres Gesicht, er spricht, schreibt und singt über seine Erfahrungen, seine Sehnsüchte und seine Leidenschaft, das Singen und das Schreiben. Alessandro’s Lebensgeschichte erzählt, wie alles begann. Vita Cipriano. Eines ist klar, sein Herz ist und bleibt in Wien und da fand er sein Zuhause.

Wenn die Maske Fällt ist eine Idee… die vom Herzen kommt. Die Liebe und Dankbarkeit zu Wien ist grösser als alles andere. Alessandro’s Liebe zum Imperialismus ist grenzenlos und dazu studierte er die Geschichte dieser Zeitepoche. Sein Konzept ist auch so ausgerichtet, es enthält Elemente aus der Barocken, Imperial und Zarenzeit, um dem ganzen noch einen glamouröseren Touch zu geben, nahm er noch das alte Hollywood der 20’er und 30’er Jahre dazu. Etwas für das Auge und die Ohren. Mit seinen Produkten verkauft er Illusionen und verführt sein Publikum in eine andere Welt, eine Welt der Schönheit, um den tristen Alltag hinter sich zu lassen.


Einführung und Konzept: Wenn die Maske fällt

(Oft leben Menschen in einer Welt in der sie sich nicht wohlfühlen, aber aus verschiedenen Gründen aus dieser Situation nicht entfliehen können und nach aussen etwas vortäuschen oder eine Rolle spielen, man trägt eine Maske. Doch hinter der Maske spielt sich ein anderes Leben ab und wenn man in einer ruhigen Minute für sich alleine ist und die Maske weglegt, zeigt man sein wahres Gesicht. So auch Sissi (Kaiserin Elisabeth von Österreich) und Romy Schneider, welche die Rolle der Sissi in der Trilogie zur Perfektion brachte. Die wahre Sissi wuchs mit ihren Geschwistern im Herzog-Max-Palais in der Münchner Ludwigstraße auf, wo sie auch geboren wurde. In den Sommermonaten residierte die Familie in Possenhofen am Starnberger See, wo sie eine unbeschwerte Kindheit erlebte.

Ihre Eltern hatten keinerlei Verpflichtungen am königlich-bayerischen Hof. Elisabeth soll als Kind und Jugendliche eher wenig Interesse dem Lernstoff gewidmet haben. Sie soll eher unruhig gewesen sein und konnte wenige Zeit still sitzen. Verglichen mit ihren Geschwistern soll Sissi die bessere Beziehung zu ihrem Vater gehabt haben. Er erlaubte ihr oft vom Unterricht fern zu bleiben und dafür mit ihm ihren Hobbys nachzugehen. Zu ihren Hobbys gehörten Reiten, Zeichnen und das Schreiben von Versen. Von der ungetrübten Kindheit rutsche sie ungeplant in die Rolle der Kaiserin von Österreich hinein, da ihre älteste Schwester (Nene) bestimmt war die zukünftige Kaiserin von Österreich zu werden. Doch das Schicksal wollte es anders. Sissi musste fortan in einer Rolle leben, in der sie sich nie wohl fühlte und immer wieder ausbrach indem sie ihre Maske weglegte.


Sissi der Film

Mit den Filmen (Trilogie) von Ernst Marischka, die jedes Jahr nur zu Weihnachten gespielt werden, obwohl Sissi das ganze Jahr durch existiert, wurde das Leben der Kaiserin in den Mittelpunkt der Erzählung gestellt. Die Sissi-Verfilmungen nützen noch heute Österreichs Fremdenverkehr. Die Verfilmung und ihre beiden Fortsetzungen zeigen Österreichs Landschaft als Kulisse einer der berühmtesten Liebesgeschichten des deutschsprachigen Raums. Die Rolle der Sissi brachte Romy Schneider Weltruhm, aber war zugleich ein „Fluch“,  der dadurch auf ihr lag. Romy Schneider wollte allen beweisen, dass sie eine ernst zu nehmende Schauspielerin war und nicht die Kaiserin Elisabeth, die schöne, perfekt Dame. Sie wollte endgültig dem Sissi-Image entkommen und weigerte sich zum Verdruss ihres Stiefvaters, auch noch einen vierten Sissi-Film zu drehen. „…als Sissi kann ich nicht mehr geben, als mir das Drehbuch erlaubt. Aber ich bin weder lieb noch herzig…“


Wenn die Maske fällt trifft auch auf das Leben von Alessandro zu, der Jahre lang viele Aufopferungen auf sich nahm, um seinen Traum leben zu können. Schicksalsjahre eines Künstlers!

Nach aussen sah man nie, was er wirklich fühlte, er war bekannt immer ein Lachen auf seinem Gesicht zu haben… aber was es bedeutet sich Tag für Tag über 17 Jahre zu motivieren, zu schuften und so zu tun als wäre alles rosarot verstand niemand. Er trug seine eigene Maske. In einem Land aufzuwachsen wo alles andere zählt als Talente zu fördern. Nur wenn man reich und erfolgreich ist, ist man Jemand. Die Frage die man als Künstler immer hört:“ und von was lebst du?“  können sich auf Jahre sehr negativ auswirken. Man wird nicht ernst genommen. Man fragt ja auch keinen Verkäufer oder Bank-Angestellten ob er von seinem Beruf leben kann.

Ein Land das sich nach aussen immer perfekt, reich und schön verkauft, aber wenn man hinter die Fassade schaut, bröckelt es heftig. Ein goldener Käfig in dem man lebt und es schwer ist, alleine einen Weg daraus zu finden. Ein Leben im goldenen Käfig… so auch Sissi. Ein Mädchen, das ungezwungen aufwuchs und die Natur über alles liebte und ihre Heimat für kein Geld hergegeben hätte. (Fern der Heimat Wonne Glück, mein Stern des Lebens kehrt nie zurück). Vom Heimweh geplagt und nach der Freiheit dürstend. Alessandro wuchs auch sehr bescheiden und wohl gehegt auf. Eine Kindheit voller Liebe die ihm heute zugutekommt. Aber wäre da nicht die Sehnsucht des Singens gewesen, die ihn seit dem 5. Lebensjahr begleitete.

Durch sein Gesangstudium in Wien merkte er, dass viele verborgene Talente in ihm zum Leben erwachten. In Wien lernte er die Schönheit der Kunst, Geschichte und Musik kennen. 10 Jahre lebte und studierte er in Wien und heute gehört diese Stadt zu seiner zweiten Heimat. Seine Lehrerin Kammersängerin Ruthilde Boesch bewunderte seinen Ehrgeiz und Fleiss. Frau Kammersängerin war ein sehr wichtiger Mensch in seinem Leben. Am 20. Jänner 2012 verstarb Frau Boesch im Alter von 94 Jahren in Wien. Sie war als Gesangspädagogin und für ihre Belcanto Technik weltbekannt. Edita Gruberova studierte auch bei ihr.

Wenn Alessandro über seine Zeit in Wien spricht, leuchten seine Augen immer, denn dort lebte er seinen Traum, doch hinter der Maske spielte sich oft ein anderes Spiel ab. Jedes Mal, wenn er seine geliebte Stadt verlassen musste und wieder dorthin zurück ging wo alles, was er machte, nichts zählte, fühlte er sich schlecht und traurig…Seinen Visionen lebten in Wien und kaum in seinem Heimatland zurück, waren sie begraben, denn dort galt das alles nichts. Es war seltsam, aber es ist heute noch so. Kaum überquert Alessandro die Grenze zu einem anderen Land, da sprudeln die Ideen wieder, es ist als würde man einen Wasserhahn an und abdrehen. In all den Jahren arbeitete er stets nebenbei und das viel, es war nun mal so. Es hat alles im Leben einen Sinn. Erst seit Juli 2010 konzentriert er sich durch Hilfe anderer voll auf seine Musik. Erst wenn man 200% Zeit für seinen eigentlichen Beruf hat, sieht man… was man all die Jahre verpasst hat und wie sich Talente, die in einem schlummern sich weiter entwickeln oder neue dazu kommen. 17 Jahre Doppelbelastung, man darf nicht zurück schauen. Mit dem Wissen von heute wurde ihm klar, in welchem goldenen Käfig er lebte. Wien ist sein Leben und die Dankbarkeit was er in der Zeit erlebte und erlernte ist unendlich, eine Verbundenheit für die Ewigkeit. Das Schicksal begleitet einem durch das ganze Leben und Alessandro ist sehr glücklich mit „Wenn die Maske Fällt“ ….Wien zu danken und seiner geliebten Stadt wieder nahe zu sein.

Die Verbundenheit zu Sissi und Romy Schneider ist sehr gross, weil viele Parallelen beider Leben darin enthalten sind. Als echter Künstler und Mensch wahrgenommen zu werden!

Alessandro’s heutiger Stil, basiert auf dem Imperialismus und der goldigen Zarenzeit. Die Barocke hat ihn schon als Kind fasziniert und seit er mit Wien eng verbunden ist, lässt ihn die Schönheit dieser Epoche und natürlich die Trilogie der Sissi Filme nicht mehr los. Anfang 2009 fing Alessandro neu an und überarbeitete sein ganzes Konzept. Er lernte einen Menschen kennen, der ihm die Augen öffnete und zu ihm sagte, „wenn Du so weiter machst kommst du nirgendwo hin , vergeude nicht dein Talent, du hast bei der besten Lehrerin in Wien studiert und warst wirklich gut.“ So fingen sie gemeinsam an sein neues Künstlerprofil zu gestalten. Alessandro wurde mit Coachings gestärkt und er erlangte innert kürzester Zeit ein neues Selbstbewusstsein und war nicht mehr wieder zu erkennen. Er gründete seine Firma und lernte das Musikgeschäft von der Pike auf. Bis 2006 sang Alessandro nur Klassik, erst danach versuchte er es mit der Kombination Crossover-Klassik.

In der Schweiz brachte es nichts, das war das Verhängnis. Man dreht sich alleine in einem Karussell und hofft, aber da wusste er noch nicht so viel wie heute. Heute fällt alles wie Schuppen von den Augen, doch es geht vielen Künstlern so, sie sind alleine, ahnungslos und naiv. In der heutigen Zeit mit all den Casting Sendungen macht man den jungen Sänger nur was vor, ein Star zu sein, viel Geld zu haben, das ist nicht die Realität, Alessandro weiss von was er spricht und das ist ihm lieber so. Es ist hart zu kämpfen und sich von anderen Leuten nicht beeinflussen zu lassen nur weil es schwierig ist.

Vertraue zuerst nur auf dich selbst. Die selbsternannten Manager die es zu tausenden gibt, sind auch nicht wirklich hilfreich, da sie gar keine Zeit haben und nur auf sich bedacht sind, also lassen sie ihre Künstler hängen. In der heutigen, doch sehr oberflächlichen Zeit muss man als Künstler einen grossen Rucksack mit sich tragen, es wird einem alles vorgeschrieben was man haben muss und natürlich  für alles bezahlen. „Hast du nichts, bist du nichts“. Jeder will verdienen. Die Profitgier in dem Business ist sehr gross. Früher gab es kein Internet und es hat bestens funktioniert. Als selbstständiger Künstler kann man sich vieles nicht leisten, so hat Alessandro in den letzten 3 Jahren gelernt alles selber zu machen und zu gestalten.  Lange Rede kurzer Sinn…Der Künstler muss von sich aus lernen was er ist und was er will. Man muss authentisch und echt sein, tausend Mal fallen und wieder aufstehen, nur so kann man wachsen. Alle diese Erfahrungen fliessen nun in „Wenn die Maske Fällt“ ein. Ein Leben ohne Maske.

Alessandro hätte sich früher nie zugetraut, dass er jemals schreiben würde. Es entstanden Lied-Texte, Gedichte, Librettos, Konzept-Texte u.v.m… es sprudelt förmlich aus ihm heraus bis heute. „Beim Schreiben vergesse ich meine Umwelt und tauche in die Sehnsucht meiner Seele ein.“  Die Kaiserin Elisabeth war bekannt für ihre Gedichte und Tagebücher, so auch Romy Schneider. (Mit der Feder zu Papier ich bringe meine Sorgen, meine Träume um die ich ringe).

Aus der Not eine Tugend machen, das war so. Alessandro hatte seit frühster Kindheit Visionen was er machen würde oder könnte, nur das war alles unbezahlbar. So war er gezwungen alleine zu schauen und das Beste daraus zu machen. Er hatte doch zwei Menschen in seinem Leben und seine Familie die ihn stützten und unterstützen, aber den Weg musste er selber gehen. Wenn man was will, dann muss man für den Traum kämpfen auch wenn man Durststrecken durchleben muss. Es gingen einige Türen zu aber auch wieder auf.

Heute ist er neuer Mensch und Künstler. Es gab Momente in seinem Leben, die alles andere als einfach waren. Um im Musikbusiness zu überleben muss man stark und kämpferisch sein. Viele sind das nicht und fallen auf dubiose Geschäfte rein, weil man die Regeln nicht kennt, unerfahren und abhängig ist oder wird. Das System muss man lernen zu durchschauen, keine Kompromisse eingehen und sich selber treu bleiben.

Alessandro nahm seine Maske und legte sie immer wieder beiseite und befreite sich so von der alten Rolle des eingeschüchterten Künstlers, der sich nicht getraute etwas zu sagen. Heute mit dem Wissen und Können passieren solche Dinge nicht mehr. Wenn die Maske fällt, dann fällt sie. Oft muss man in seinem Leben eine Rolle spielen, auch wenn es einem nicht leicht fällt. Im Herzen muss man aber immer wissen, woher man kommt und wen man an seiner Seite hat. Lebe deinen Traum.

Wenn die Maske fällt, zeige ich mein wahres Gesicht!

Alessandro Cipriano